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Der neugestaltete Pavillon im Florapark Der ehemalige Musikpavillon im Flora-Park aus den 60iger Jahren, in dem etwa 150 Sonntagskonzerte stattgefunden haben, ist wieder in den Blickpunkt gerückt.   1966 hatte die Bürgervereinigung mit Unterstützung des Thyssen- Kraftwerkes "Hermann Wenzel" einen Wetterunterstand in den Flora-Park  gebaut, der fast 30 Jahre als Musikpavillon diente.  Im August 2018 war  die  farbliche Neugestaltung des  Pavillon (Unterstand),  die vom  Runden Tisch (RT), in Kooperation mit der Bürgervereinigung  organisiert wurde, abgeschlossen. Nachdem die Idee am RT entwickelt wurde, dauerte es zirka ein halbes Jahr, angefangen mit der baulichen Prüfung  und dem Gestattungs-Vertrag der Wirtschaftbetriebe, vielen Terminabsprachen und Ortsbegehungen bis es zur endgültigen farblichen Gestaltung kam. Ein wesentlicher Punkt war dabei die Finanzierung des Projektes. Dazu konnte die Bezirksvertretung Meiderich/Beeck gewonnen werden, die über die Mittel zur Pflege des Ortsbildes 1500 € für den Workshop zur Verfügung stellte und ein Betrag von 1200 € wurde  über den Verfügungsfonds für DU-Laar über das Landesprojekt "Soziale Stadt" bewilligt.    Der Malerbetrieb Dorscheid bot  spontan seine Mithilfe an, wobei er nur die Materialkosten ersetzt haben wollte.  So konnten die Jugendlichen des Mädchen-Wohnheimes des Internationalen Bundes für Bildung und soziale Dienste  in einem viertägigen Workshop die Graffiti-Technik kennenlernen und  Ihre Entwürfe  umsetzen. Das war nur möglich durch die professionelle Unterweisung und Mitumsetzung des Graffiti-Künstlers Marten Dalimot von der Mindstates Kreativagentur.  Viele haben so zum Gelingen des Projektes beigetragen. Es begann mit dem Sandstrahlen durch die  Wirtschaftsbetriebe,  dem Erstellen des Untergrundes durch die Firma Dorscheid, die Rost im Unterbereich entfernte, Teilflächen und Ecken beiputzte und einen zweimaligen Innen-und Außenanstrich in Qualitätsfarbe vornahm, damit die eigentlichen Künstler und Künstlerinnen zu Werke gehen konnten. Mihone Stolla, Svenja Pfeiffer, Sophie Schipper und Nina Koschnick unter Anleitung von Marten Dalimot haben mit viel Engagement für den Stadtteil den Pavillon liebevoll gestaltet. Sie waren hochmotiviert und konzentriert bei der Sache auch wenn es zwischendurch mal anstrengend wurde. Als Erkennungszeichen haben sie ein IB-Girls in die Schirmmütze der singenden Ente hinterlassen. Die Wirtschaftsbetriebe zeigten sich von der Umsetzung des Projektes "total begeistert" und fanden das Projekt "klasse umgesetzt". Mit der Meinung stehen Sie nicht alleine, wovon die positiven Äußerungen während und nach der Umsetzung zeugen. Schön wäre es, wenn der Pavillon wieder zu neuem hörbarem  Leben erwachen könnte. Wo Musik draufsteht, sollte Musik ertönen. Das Ergebnis finden Sie unter Kunst in Laar   
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